Presse

 

 

Literaturpreise 2004 - Nominierung für den "Lese-Ossi"

 

"Für diesen Jugendbuchpreis wurde das Buch "Träume können fliegen" von Silvia Pfeiffer eingereicht. Dieser Preis wird Büchern zuerkannt, die junge Menschen von 10-14 Jahren in altersgerechter Sprache bei der Sozialisation unterstützen und zum Lesen animieren."

 


 

"Augsburger Allgemeine" Landausgabe, 28. November 2003

 

Der Traum als Autorin wird wahr

Silvia Pfeiffer aus Diedorf veröffentlicht erstes Buch 

 

Fast wäre ihr Erstling nie an die Öffentlichkeit gelangt und statt dessen im Schrank dem Staub und dem Vergessen zum Opfer gefallen. Nach ein paar Absagen deutscher Verlage hatte Silvia Pfeiffer den Mut schon fast verloren; den jetzigen Erfolg verdankt sie der Hartnäckigkeit ihres Mannes. Er motivierte sie unablässig dazu, nicht aufzugeben und weiter zu suchen. Schließlich fand sie einen österreichischen Verlag, der bereit war, ihr Buch zu drucken.

„Träume können fliegen“ heißt das Kinder- und Jugendbuch der gebürtigen Augsburgerin, und es erzählt das phantastische Abenteuer des elfjährigen Denny. Besonders reizvoll war für Silvia Pfeiffer, daß sie bei einem Kinder- und Jugendbuch ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnte. Ihr Ziel ist es, „junge Menschen zum Lesen zu motivieren“, und davon erhofft sie sich, daß die Kinder lernen, sich sauber und gezielt auszudrücken. Das ist ihr ein Anliegen, seit sie bemerkt hat, daß genau diese Fähigkeiten bei den Kindern in ihrem Umfeld drastisch nachlässt.

Darüber hinaus will sie aufzeigen, daß „Schein und materielle Dinge in unserer Gesellschaft einen zu großen Stellenwert besitzen“. Dem entsprechend hat ihr Erstling einen unverkennbaren moralischen Anspruch. Dort stehen die Werte „Familie“ und „Freundschaft“ im Mittelpunkt und verdrängen am Ende die Bedeutung materieller Dinge.

Die 50-jährige Hausfrau und gelernte Arzthelferin hat schon in ihrer Jugend erfolgreich Kurzgeschichten für mehrere Zeitschriften verfasst, um damit ihr Taschengeld aufzubessern. Dies geschah damals noch anonym und ohne Wissen ihrer Eltern.

Die Geschichte, die Silvia Pfeiffer schon vor ungefähr zehn Jahren ursprünglich für ihre beiden mittlerweile erwachsenen Söhne geschrieben hat, hat sie dann vor ein paar Jahren wieder hervorgeholt und in den Sommerurlauben nochmal überarbeitet. Dabei waren ihr die eigenen Erfahrungen mit ihren Kindern Inspiration genug, so daß sie auf weitere Quellen und Anreize verzichten konnte.

Jetzt liegt ihr erstes Buch im österreichischen Novum-Verlag vor und wurde prompt für den österreichischen Literaturpreis „Lese-Ossi“ vorgeschlagen.

Sie wurde früh zum Schreiben motiviert, erzählt sie entzückt, schon ihre Lehrerinnen erkannten eine Begabung und ihre Aufsätze wurden oftmals mit großem Lob überhäuft. So kam schon früh der Wunsch auf, Schriftstellerin zu werden. Diesen verwirklicht sie jetzt mit aller Kraft. Nachdem ihr „Erstling“ gerade gedruckt worden ist, sind schon zwei weitere Bücher in Planung. Es sollen wieder phantasievolle Geschichten werden, der moralische Anspruch wird wieder nicht fehlen. Eine grobe Grundidee, die Silvia Pfeiffer in der nächsten Zeit ausbauen will. Genaueres weiß sie aber selbst noch nicht.

Nur eines: Dass sie weiterhin schreiben und viel Spaß dabei haben wird.

 


 

"Der Lechhauser" Ausgabe Nr. 48

 

Lechhauserin träumt vom Fliegen

Autorin aus Anhausen veröffentlicht erstes Buch

 

 Mit dem Schreiben hat sich Silvia Pfeiffer aus Anhausen einen Kindheitstraum verwirklicht. „Träume können fliegen“ heißt ihr erstes Buch, das sie in einem österreichischen Verlag veröffentlicht hat.

Fast wäre ihr Erstling nie an die Öffentlichkeit galangt und im Schrank verstaubt. Nach einigen Absagen deutscher Verlage hatte sie den Mut fast verloren; den jetzigen Erfolg verdankt sie der Hartnäckigkeit ihres Mannes. Er motivierte sie, nicht aufzugeben. Schließlich fand sie einen österreichischen Verlag, der ihr Buch druckte. „Träume können fliegen“ heißt das Kinder- und Jugendbuch der geborenen Schmid und gebürtigen Lechhauserin (Yorckstr. 27). Es erzählt das phantastische Abenteuer des elfjährigen Denny.

Silvia Pfeiffers Ziel ist es, junge Menschen zum Lesen zu motivieren. In ihrem Buch stehen die Werte „Familie“ und „Freundschaft“ im Mittelpunkt.

Die 50-jährige Hausfrau und gelernte Arzthelferin hat schon in ihrer Jugend Kurzgeschichten verfasst. Die Geschichte, die Silvia Pfeiffer schon vor ungefähr zehn Jahren für ihre beiden Söhne geschrieben hat, holte sie vor ein paar Jahren wieder hervor und überarbeitete sie.

Jetzt liegt Silvia Pfeiffers erstes Buch im österreichischen Novum-Verlag vor und wurde prompt für den österreichischen Literaturpreis „Lese-Ossi“ vorgeschlagen. Die Geschichte ist in Buchhandlungen und bei uns in der Redaktion erhältlich und kostet 15 Euro.

 


 

"Augsburger Allgemeine", 30. Dezember 2004

 

Diedorfer Autorin las am Stetten-Institut

 

Innenstadt(pm). „Träume können fliegen“ ist der Titel eines Jugendbuchs von Silvia Pfeiffer. Aus diesem las sie für zwei fünfte Klassen des Gymnasiums des Stetten-Instituts. Ganz gebannt lauschten die Mädchen der Geschichte des elfjährigen Denny, der, mit seinem Leben und seinem kleinen Bruder unzufrieden, die Möglichkeit wahrnimmt und einen „Grummel“ in dessen Land begleitet. Dies ist ein Paradies für unglückliche Kinder, in dem sie alles dürfen und alles haben können, nur ihre Familien und ihr früheres Leben nicht. Dort erlebt Denny einige Abenteuer, muß sich jedoch bald eingestehen, daß er sein Zuhause vermisst. Daher beginnt für ihn eine spannende Flucht mit ungewissem Ausgang.

 

Gewaltiger Ansturm

 

 Der Diedorferin Silvia Pfeiffer ist es gelungen, die Mädchen mit ihrem Erstlingswerk zu begeistern. Zudem war es für die Kinder spannend, einmal eine echte Autorin kennen zu lernen und zu sehen, daß diese auch ganz in ihrer Nähe zu finden sein kann. Der Ansturm auf ihr Buch, das die gut ausgestattete Bibliothek der Schule zur Ausleihe besitzt, war nicht mehr zu bewältigen, sodass sich „Träume können fliegen“ (Novum-Verlag) sicherlich auf so manchem Wunschzettel für Weihnachten wiedergefunden hat.